Sesquipedalophobie – Die Angst vor langen Wörtern
Chrometophobie – Die Angst vor Geld
Aurophobie – Die Angst vor Gold
In einer Welt, in der Angst künstlich hergestellt wird, auf allen Kanälen gestreut und anscheinend in allen Facetten ausgelebt werden kann, sollten wir uns ernsthaft fragen, ob unser Gehirn (oder wir auch immer!?) Angst vor den Objekten hat, oder wir Objekte suchen, auf die wir unsere unverarbeitete Ängste projezieren können. Oder anders gefragt, was haben wir noch von unserer Angst, wenn sie uns manipulierbar macht und zu anderen Zwecken eingesetzt wird, als zum Schutz unseres Lebens in freier, ungezähmter Wildbahn? Wem nutzt Angst? Wem nutzt die Angst von anderen?

