BREITENBACH


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re:publica 09: we don’t need no conferences?

rep

Hach, wie erfrischend fand ich seinerzeit das allererste Barcamp in Berlin. Dieses herrliche Selbstverständnis einer Unkonferenz. Jeder trägt etwas bei, es gibt keine reinen Konsumenten. Kein reines Absaugen, kein Frontalunterricht und keine Verkaufspräsentationen. Wundervolles Vernetzen in ungezwungener Atmosphäre und ein wirklich reichhaltiger Austausch von Erfahrungen, Wissen und sonstigen wertvollen oder von mir aus auch sinnfreien aber humorvollen Informationen. Die Unkonferenz als Ausdruck der damaligen Web-Szene, die so ganz und gar sich gegen die Konventionen des Medienestablishments stemmen wollte. Cluetrain in der linken, Laptop in der rechten Hand und Hauptsache es gibt W-Lan, Kekse und Gleichgesinnte, alles andere wird sich schon ergeben.

Donnerstag Nachmittag, 2.4.09, auf der re:publica. Ich lausche einer Mittfünfzigerin. Geschichtslehrerin. Schule oder Schulform habe ich vergessen. Ich bin einer der wenigen Zuschauer, die der Referentin ins Gesicht schaut - oder vielmehr keinen flimmernden Bildschirm vor sich stehen hat. Ich versuche zuzuhören, so gut wie man es eben in Frontalunterrichtmanier tun kann. Und während ich so lausche, bemerke ich, in welch absurder Situation ich mich gerade befinde. Da steht eine gestandene Lehrerin, die im gestandenen Lehrermodus über das veraltetete System Schule wettert. Überhaupt Web 2.0 sei doch die Lösung für unsere Bildungsmisere. Das Web 2.0 zeige uns den goldenen Pfad zu fröhlicher Lehr-/Lernbereitschaft und dem Drang nach lebenslangen Lernen. Selbst die verschmähten Killerspiele bzw. eher die süchtigmachenden MMORPGs (ein Jubel ging durchs Publikum als die Referentin in der Lage war, die Abkürzung korrekt, wenn auch nicht ganz flüssig wiederzugeben, aber geschenkt, sie ist über 40 und aus der anderen Welt, da muss man Anerkennung zollen. Leicht beschämt gab sie dann auch zu, dass ihre Kinder sie in diese geheimnisvolle Welt eingeführt haben.) Sorry nochmal. Selbst die verschmähten Killerspiele bzw. eher die süchtigmachenden MMORPGs waren für die Dame ein Garant für die Entwicklung von sozialer Kompetenz und ein sinnvolles Hilfsmittel zum Erlernen von kreativen Methoden um all die kniffligen Probleme des Alltags gemeinsam zu lösen. Egal ob nun als Ork oder Schamane. Sag ich mir auch immer wieder.

Das Schul- und Lernsystem, so wie sie seit 200 Jahren bestehe, sagt sie, wäre völlig fatal. Das vorgegebene Wissen sei sowas von schrecklich. Der forntal eingehämmerte Lehrfahrplan nahezu unverantwortlich. Kollaboration, vernetzte Kommunikation, freies Lernen mit all den tollen Tools wie Wiki und Co., seien die wahren Heilsbringer der zukünftigen Wissensgesellschaft. Am besten solle man alles alte komplett einstampfen und sich voll und ganz auf das Wundermittel Web 2.0 konzentrieren. Bis auf zwei Ausnahmen, einem älteren Herrn, offensichtlich ein Kollege aus der Zunft, der dann gleich zum Gegenvortrag ansetzte, und mir herrschte im Saal entweder eifrige Zustimmung oder vollkommendes in bildschirmstarrendes Desinteresse. Leider kam ich dann doch nicht mehr zu Wort, da man sich auf 1-2 Meinungen zum 30-Minuten-Vortrag aus zeitlichen Gründen beschränken musste. Vortrag 30 - Diskussion 5. Schließlich erwartete man Lawrence Lessigs Powerpointfeuerwerk. Niemand erhob also mehr seine Stimme, fragte sich, was geschehen würde, wenn wir den Lehrplan einfach mal weglassen und jedem es selbst überließen das zu lernen was man grad so will. Niemand fragte sich, was denn der Sinn und Zweck des bisherigen Systems Schule war und ob da nicht doch das ein oder andere gute Element innewohnte, das man ggf. retten könnte. Und vor allem fragte sich niemand im Saale, ob denn diese Vorgehensweise, also einen Frontalvortrag mit quasi nicht realisierter Diskussion nicht genau das war, was diese Frau da gerade so enthuiastisch auf der Bühne niederreißen wollte? Wie gesagt. Spätestens ab da war mir bewusst, wie absurd diese Konferenzinhalte und -gestaltung im Kontext von “Netzmenschen”, “menschlichen Neuornen”, eigentlich war.

Doch es war natürlich nicht alles schlecht. Das gute war: Es gab KEIN W-LAN. So war man quasi dazu gezwungen, sich noch mehr mit anderen Menschen Auge in Auge zu unterhalten. (Es sei denn man begegnete einem hysterischen Super-Poker, der einem aber umgehend links liegen ließ, wenn man selbst nicht so ein possierliches Poken besaß.) Diese Unterhaltungen stellten sich als außerordentlich erfrischend dar und man stellte sehr schnell fest, warum man eigentlich auf solche Veranstaltungen geht. Man mag sich irgendwie - klar man lästert auch über dies und das - man hat gemeinsame Themen und mitunter auch sicherlich ähnliche Interessen. Man erinnert sich plötzlich, wie man mal vor zig Jahren gedacht hatte, als diese komischen Blogs auftraten und warum man das damals gemacht hat und wogegen man damals damit irgendwie protestieren oder alternativ publizieren wollte.

Wie dem auch sei. Für mich hat es sich letztlich doch gelohn, denn ich lernte neue spannende Menschen und ihre Projekte kennen, entdeckte Schnittstellen und setze diese Vernetzung nun fort. Doch soll ich ehrlich sein? Dazu brauche ich diese ganzen Vorträge nicht. Lawrence Lessigs Vortrag war genial, keine Frage, aber er hätte auch über die deutsche Einkommenssteuererklärung mit Anlage F referieren können, bei seiner Methodik und Begabung als Redner, wäre auch das mit tosendem Applaus gewürdigt worden. Er kann einfach Geschichten erzählen, da ist es völlig egal ob der Inhalt (Copyright, Piraterie und Creative Commons) schon vor vielen Jahren diskutiert wurde. Bitter wird es natürlich dann, wenn die Inhalte längst dem Publikum (hey das sind alles heavy Internetuser, die sich im Netz über Themen kollaborativ ständig austauschen) bekannt sind, der Vortragende aber den Esprit eines Sacharbeiters für die deutsche Einkommensteuererklärung mit Anlage F versprüht. Fail!

we don’t need no conferences?
we don’t need no thought control?

Das Original mit Bezug zur Schule hätte die oben beschriebene Lehrerin sicherlich freudestrahlend mit eingestimmt, ohne dabei zu merken, dass sie auch weiterhin Teil des perfiden Systems der Frontalkonferenz bleibt. Das ist bitter, ja geradezu kafkaesque.

Brauchen “wir” also weiterhin diese Art von Konferenz? Ich würde sagen ja, denn dadurch haben wir eine Begründung unseren Chefs gegenüber mal wieder nach Berlin zu fahren um mit netten Menschen einen zu saufen. Wir brauchen diese Konferenzen um mal in Ruhe unsere Mails abzurufen, dabei aber so aussehen, also ob wir uns mit Unterricht weiterbilden. Wir brauchen diese Panels, damit wir in den Plaudereien dazwischen einen Smalltalk-Einstieg haben. Wir brauchen diese immer wieder und wieder auftauchenden Themen, damit wir uns nicht die Mühe machen müssen, mal etwas neues zu wagen oder gar Missionen zu formuieren. Wir brauchen die Vorträge, damit wir auch mal ganz schnell flüchten können, wenn uns der Gesprächsteilnehmer in der Lobby gerade tierisch nervt.

Und ich? Nun, ich brauche diese Konferenz, damit ich mal wieder von alten Unkonferenz-Barcampzeiten schwärmen kann und einen ellenlangen Schmähblogbeitrag schreibe, den eh keine Sau liest, weil kein einziges Mal “Twitter” drin vorkam.

PS: Danke an das Orga-Team, denn es war wirklich gut organisiert. Ihr solltet das beruflich machen. Da ist der Inhalt dann eigentlich auch völlig schnuppe, hauptsache jeder ist irgendwie da.

Category: Allgemeines

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23 Responses

  1. Rieke says:

    Falsch gedacht, ich habe es gelesen unabhängig davon ob Twitter darin vorkommt ;)
    Aber ich finde Dein Feedback durchaus verständlich, vorallem die Tatsache das nach erstem murren die meisten die Abstinenz des Wlans wirklich gut fanden und genutzt haben.
    Und ja POKEN hat auch mich genervt.

    Achja ich bin übrigens die nette Dame vom Einlass mit den Flügeln, kurzum die Einlassfee deswegen bedanke ich mich auch mal für das Danke ans Orgateam.Und hey die meisten machen das Hauptberuflich nur nicht in so großem Stil..

  2. @Rieke: Ja ich erinnere mich an die freundliche und liebreizende Fee. Nein, das meinte ich wirklich ernst. Man fühlte sich in guten Orga-Händen! Klasse.

    Der Rest is wie er is und sicherlich keine objektive verallgemeinernde Aussage. So hab ichs empfunden, frisch von der Leber gebloggt.

    Dann bis nächste Jahr, wa?! ;-)

  3. Rieke says:

    Wir haben als Orgateam das gegeben was wir konnten und es freut mich nun im nachhinein zu hören das sich die harte Arbeit gelohnt hat, ich werde das natürlich so weiterleiten.

    Und dann sehen wir uns nächsten Jahr ja wieder :D

  4. Du schreibst mir aus der Seele. Wirklich, wirklich war! Feiner Beitrag …

  5. ramses101 says:

    Nena hat ja in HH vor einiger Zeit so eine Schule gegründet, in der Kinder selbst entscheiden, was sie lernen. Ich halte das für Unsinn. Was einen 12jährigen interessiert ist nunmal nicht unbedingt das, worauf er mit 20 gerne zurückgreifen können würde.

    Hätte ich als Kind entscheiden dürfen, wäre ich in der Pubertät zwar Cowboy-und-Indianer-Experte gewesen, hätte in Bio aber bei null anfangen müssen. Es geht beim Lernen halt auch darum, zu lernen, sich einfach mal auf den Arsch zu setzen und sich etwas zu erarbeiten, worauf man eben keinen Bock hat.

    Das wird nämlich im Leben immer wieder der Fall sein.

    Natürlich muss man weg vom starren Eintrichtern. Mir hat der Deutschunterricht zunächst mal für viele Jahre die Lust an und auf die Klassiker verdorben, weil sie mir von vorne bis hinten eingeprügelt wurden. Man muss aber den Faust nicht komplett lesen, um ihn im Unterricht zu behandeln (Faust II anyone?).

    Man muss sich doch nur mal anschauen, was die Menschheit (achtung, Pathosalarm) bisher so auf die Reihe bekommen hat. Natürlich: 99,9% dessen ist Menschne zuzuordnen, die sich freiwillig und mit Interesse einem Thema gewidmet haben. Aber hätten sie das gekonnt, wenn sie es sich von Anfang an hätten aussuchen können? Weiß ich nicht. Glaube aber nicht dran.

  6. sven says:

    weiterhin spannend, dass alle schreiben “lessing war super” aber niemand schreibt, worüber er gesprochen hat.

  7. Rieke says:

    @sven der Mensch heißt Lawrence Lessig und hier http://make.tv/republica2009/show/18607 kannst Du Dir ansehen worüber er gesprochen hat, obwohl das ziemlich selbsterklärend ist wenn man weiß womit sich der Mensch so die ganze Zeit beschäftigt ;)

  8. cpier says:

    Der einzige Beitrag zur re:publica09, den ich auch unterschreiben möchte. Genau so bin ich von der Konferenz zurück gekommen: es waren, nicht besonders überraschend, enttäuschend wenig bemerkenswerte Vorträge im Programm. Aber der Rest war einfach genial!
    Und ich hoffe, dass im nächsten Jahr absichtlich kein WLAN vorhanden ist und die UMTS-Verbindung ebenfalls so schlecht bleibt. Die re:publica bleibt für mich die wichtigste Konferenz zu diesen Themen.

  9. rajue says:

    Lessing? Da muss ich wohl gerade im Hof gestanden und geplaudert haben. DAS macht sowieso den angenehmsten Teil der re:publica aus! Alle Jahre wieder.

  10. Rieke says:

    Wir wurden bereits mehrmals darauf hingewiesen das solch eine Konferenz ohne Wlan wesentlich schicker wäre, die Referenten haben aufmerksamere Zuhörer und außerdem kommuniziert man zwangsläufig miteinander das fanden viele besser als erwartet.

  11. Rieke says:

    @rajue der Mensch heißt LESSIG nich Lessing….

  12. rajue says:

    Da sieht man mal wieder, wie aufmerksam ich zugehört habe ;-)

    Apropos WLAN. Gerade die Referenten hätten ein anständiges WLAN (Internetzugang) benötigt. Ich war in mehreren Workshops, in denen sich die Referenten auf das Netz verlassen haben und dann offline vorne dumm rumgestanden haben. Zumindest denen hätte man einen Internetzugang bereitstellen müssen. Aber alle, die letztes Jahr schon auf der re:publica waren, hatten sowieso einen UMTS-Stick o.ä. dabei. Da war es nämlich genauso.

  13. Rieke says:

    stimmt doch gar nicht, letztes Jahr lief das Netz ausgezeichnet…
    Die die wirklich einen UMTS Stick dabei hatten sind die, die nirgendwo ohne Internet können…

  14. cpier says:

    Und im ersten Jahr lief auch alles einwandfrei.

  15. rajue says:

    Bei der ersten war ich nicht dabei, aber letztes Jahr war es eine ziemlich wackelige und langsame Angelegenheit.

    Das war aber gar nicht mein Punkt. Mir ging es um die Referenten, die sich auf die Veranstalter verlassen haben. Das hat Optimierungsbedarf.

    Ich möchte aber nicht, dass hier der Eindruck entsteht, ich wolle die Veranstaltung schlecht machen. Mir hat der Austausch mit den vielen Leuten wie immer am besten gefallen und ein paar gute Workshops waren auch dabei. Für mich: eine gelungene Veranstaltung! Ich komme nächstes Jahr bestimmt wieder!

  16. [...] re:publica 09: we don’t need no conferences? (Breitenbach) [...]

  17. @ramses101: Naja, das mit altersgerechten Lernen ist so eine Sache. Und ja, es stimmt schon: Dinge zu lesen, die man auf Anhieb nicht versteht ist keine verschwendete Zeit, da wir trotzdem Verknüpfungen dazu im Hirn anlegen. Sprich, wenn wir das später wiederholen, können wir an bereits vorhandenem Wissen anknüpfen und das Verständnis fällt wesentlich leichter als beim erstmaligen Lesen (da sich auch jedes Mal der eigene Kontext verändert). Unbewusste Wahrnehmung sollte nicht unterschätzt werden.

    Nichtsdestotrotz ist die Frage nicht ganz uninteressant, ob ein 15-jähriger die Schriften eines verzweifelten alten Sacks namens Faust überhaupt in seinem derzeitigen Lebenskontext verstehen kann. Ich konnte es damals nicht, heute schon ein bißchen mehr. Werther wäre vielleicht geeigneter und nicht weniger kulturell ergiebiger. Aber die Werthergeschichte steckt auch zigfach in modernerer Jugendliteratur. Es sind Stories. Zählt die Erzählweise, also der damalige Kontext, oder der Kern, der sich kaum verändert hat. Überhaupt sollte Wissensvermittlung verknüpfter, in Zusammenhängen erfolgen. Wir verhackstücken ja alles und so ergibt es natürlich keinen Sinn. Wie war die gesellschaftliche Struktur zur Zeit der Romantik, die Politik, usw. usw. Erst dann macht es Sinn über die Literatur und Kunst dieser Zeit zu sprechen.

    Also ein Auge auf altergerechte Bildung könnte man schon werfen, dann würden vielleicht nicht so viele Menschen kurz nach offiziellem Schulabschluss das Lernen hinschmeissen und somit könnte man in der Tat auch langfristig gesehen mehr Bildung erzielen. Heute ist es doch eher so: Bei Schulgong ist Ende und wir denken, ab jetzt sollten wir doch alles notwenige wissen. FAIL!

    Aber noch ein wichtiger Gedanke zum Thema vorgegebener Lernstoff. Bei all der Individualität dürfen wir nicht vergessen, welche fatalen Auswirkungen das auf unsere Kommunikation hätte. Schon heute fallen Großteile der damaligen Gassenhauergespräche weg. Wenn Menschen nicht mehr über ein grundlegendes, kollektives Wissen verfügen, so wird auch die Kommunikation innerhalb einer Gesellschaft auseinanderdriften. Wir verstehen uns einfach weniger weil wir nicht mehr über gemeinsame Gesprächsthemen verfügen. Und das hat nicht nur Konsequenzen für eine geistig-schwülstige Konversation, sondern beginnt schon bei platten Kalauern und Witzen. Wir vereinsamen mit unserem Humor oder müssen uns wiederum unsere speziellen, nerdigen Grüppchen suchen.

    So oder so, das System wird sich sowieso immer den jeweiligen Bedürfnissen anpassen. ;-)

  18. [...] re:publica 09: we don’t need no conferences? Patrick bloggt auch noch. Nur hier fehlt ein wenig die eigene Courage. Konsequent die eigenen Worte zu Ende gedacht, hätte es geheißen, die re:publica wird nicht gebraucht… [...]

  19. [...] Thomas Knüwer Patrick Breitenbach Don Dahlmann Mäandertal Fefe Carta D-News Spindoctor Oliver [...]

  20. ramses101 says:

    Ich denke, es reicht völlig, sich auszugsweise mit den Klassikern zu beschäftigen, dann kann das nämlich auch Lust machen (auch mit 15). Aber das wird von den ganzen konservativen Säcken natürlich gleich als Fast-Food-Bildung abgetan. Das sind dann die gleichen, die auf die so genannte Leistungsgesellschaft pochen und vehement für Blödsinn wie das Sitzenbleiben eintreten.

  21. [...] kam. So sah es übrigens auch Patrick Breitenbach, wie er in seinem sehr lesenswerten Blog-Beitrag re:publica 09: we don’t need no conferences? schreibt: Diese Unterhaltungen stellten sich als außerordentlich erfrischend dar und man stellte [...]

  22. [...] einige der Keynotes (Johnny, John, Cory) - aber natürlich in erster Linie die Menschen, die Gespräche, die Gedankenanstöße, die uns dabei helfen unsere Begriffe und Verständnisse immer [...]

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