Jan 21, 2009
abstraktief
jeder blogeintrag ist ein mantra,
ein eigenes instrument zum denken
für alle leser (für dich wie also auch für mich)
für alle autoren (für mich wie also auch für dich)
sollte man mal drüber grokken
PS: ich habe die zeilen bekommen. ich liebe dich sehr. alles ist gut.





Heinlein regelt!
Erkenntnis:
Grokken ist damit dann - laut Oxford English Dictionary - genau das, wozu Spiegelneurone befähigen. Also:
Sich unbewusst und automatisch in jemand anderen hineinzuversetzen, sich in ihn einzufühlen, einen intersubjektiven Raum aufzubauen.
“to understand intuitively or by empathy; to establish rapport with” and “to empathize or communicate sympathetically (with); also, to experience enjoyment.” (s. http://en.wikipedia.org/wiki/Grok)
@Nadia: Man muss Heinlein mal lesen. Ich habe es auch zum Teil als “reflektieren” verstanden. “verinnerlichen”. Aber das schließt deine Interpretation ja überhaupt nicht aus. Auf alle Fälle sehr spannend der Begriff.
Nicht alles ist oder wird gut,aber positive Gefühle ,wie z.B. die Liebe,sind so mächtig und stark,dass sie die Kraft haben,,dass weniger Gute ,verzeihlich und erträglich zu machen.
@Ditte: Das sehe ich mittlerweile anders. Ich schreibe bewusst auch “ist” weil es stärker ist als das versuchende “wird”.
Ich empfehle dir Watzlawicks Werke.
Für mich sind auch das weniger Gute positiv, weil ich daraus lernen und daran wachsen kann. Einen Himmel ohne Hölle gibt es nicht, denn es würde kein Kontrast entstehen, der uns diese Emotionen empfinden lässt. Viele gute Dinge kann man sehr leicht bei sich selbst beeinflussen. Indem man Wert darauf legt, was man liest und hört (also Dark Metal oder Positive Vibrations). Horrormeldungen (an denen man in diesem Moment nix ändern kann) oder ein inspirierende Geschichte in Form von Film, Buch oder was auch immer.
Ich achte verstärkter darauf, denn jeder Gedanke, jedes “Mem”, jedes Mantra (siehe oben) hat seine Wirkung auf uns. So jedenfalls meine Einschätzung.
Wahre Liebe beweist sich erst im Leiden.