Audio-Podcast Projekt

Soziopod Podcast




ÜBER BREITENBACH
IMPRESSUM
RSS-FEED

Ab und zu mache ich hier eine Audiokolumne:



DailyCoffeeBreak Podcast
24. Jun 2008

Gedanken-Stream: Freiheit und Grenzen

Eine Antwort auf diesen Kommentar von John Dean.

Für mich lautet der Schlüsselsatz eben nicht

Was wir auch tun: es wirft immer ein Licht auf das, was wir anstreben.

(auch wenn ich deine Sichtweise nachvollziehen kann), sondern

Was wir auch anstreben, es wirft immer ein Licht auf das was wir tun werden.

Wer beispielsweise Sicherheit als höchstes Streben sieht, wird sich Überwachung natürlich “herbeiwünschen”. Wer Freiheit als höchstes Streben sieht, wird mit Überwachung dagegen ein immenses Problem haben.

Wichtig ist zunächst einmal, dass wir erkennen wonach wir und andere Menschen streben. Erst dann kann man sich darüber austauschen und gegebenfalls Alternativen entwickeln, die eine überschneidende Interessensverfolgung (Streben) auflöst. Denn nie vergessen:

Auch die Bösen haben vor den Guten haben vor den Bösen Angst.

Der einzige Weg zu umfassenden gesellschaftlichen Veränderungen kann nur von innen heraus erfolgen. Erst wenn ich versuche ein tiefes Verständnis für alles und jetzt zu entwickeln (dazu bedarf es keiner Wissenschaft oder gar großen geistigen Anstrengung, das absolute Gegenteil ist der Fall), schaff ich es den ewigen Leidenskreis zu durchbrechen.

Wenn man materiell und gesellschaftlich die große Chance dazu hat, dann sollte man es wenigstens mal probieren. Wir haben diese Möglichkeit. Wir leben trotz drohender Schäublisierung noch sehr frei und sicher. Was fangen wir an mit dieser Freiheit?

Wenn wir lernen, dass Sicherheit niemals durch einen Staat verwirklicht werden kann, sondern nur durch unsere eigene Geisteshaltung, dann werden Kameras überflüssig (egal ob vorhanden oder nicht). Dann werden im Grunde genommen diese ganzen Machtverschiebungen und -asymmetrien überflüssig. Wenn wir lernen, dass wir nicht 24 Stunden von Krieg, Terror und Hass umgeben sind, sondern von etlichen schönen Dingen im Jetzt und Hier, dann erscheinen uns Diskussionen über eine Überwachung des Jetzt und Hier als geradezu trivial.

Wenn wir endlich begreifen, dass materielle Armut nicht nur Leiden, sondern oft auch als Befreiung empfunden werden kann (Mönche etc.), sie kein auswegloser Zustand ist, wenn wir uns mit dem Tod beschäftigen, ohne dass wir ihn anderen aufdrängen, wenn wir lernen, dass wir alle irgendwie zusammengehören und das Universum viel zu groß und wundervoll ist um sich ständig auf einem Winzlingsplaneten auf den Keks zu gehen, dann wird die Welt nicht unbedingt “besser”, aber sie wird sicherlich ganz anders sein als sie jetzt ist.

In “Angstfreiheit” steckt eben “Freiheit” und nicht “Begrenzung”. Grenzen sind reine Gedankenkonstrukte. Symbole. Erschaffen von uns Menschen. Sowohl die gedanklichen, wie die materiellen. Die Grenzen setzen wir uns ganz allein. Nicht andere Menschen setzen uns Grenzen – nein – wir akzeptieren höchstens die fremde Grenzsetzung. Wir akzeptieren Kameraüberwachung aus Angst vor imaginärem Terror, aus Angst vor vergangenen Dingen, aus Angst vor Fernsehbildern. Was in der Zukunft liegt, ist vielen völlig egal. Wir reagieren nur, statt zu agieren. Wir setzen Grenzen immer aus der Vergangenheit heraus, die Gegenwart und die Zukunft indes sind völlig frei. Grenzenlos. Neuland. Doch wir verharren in den engen Grenzen von Gestern, in den Ideologien von Gestern, in den Konflikten und Kriegen von Gestern.

Schaffen wir also neue enge Grenzen, so verschieben wir nur und die Versuchung für die plötzlich “Begrenzten” wird groß sein, sich davon wieder zu befreien. And round and round it goes.

Sich selbst von Begrenzungen zu befreien, ohne dabei andere einzugrenzen, scheint ein gutes Konzept für unser aller Zukunft zu sein, meine ich jedenfalls …

  • xconroy

    Wenn das alles mal so einfach wäre.

    Mir klingt das irgendwie (korrigier mich, falls ich was mißverstehe) zu sehr nach “Flucht nachn innen”: wenn man die feindselige Welt nur um ein paar Grad versetzt anschaut, dann sieht man die schlimmen Sachen nicht mehr, und die, die die schlimmen Sachen machen, die haben keine Macht mehr über mich.

    Das mit der materiellen Armut zum Beispiel. Dem Hartz4-Opfer hilft es in der Regel wenig, wenn man ihm klarmacht, daß andere Leute unter anderen Voraussetzungen, in anderen gesellschaftlichen und psychologischen Kontexten und mit anderer Sozialisation (also Mönche) mit sehr wenig materiellem Kram gut zurechtkommen. Wie soll er alleine diesen Bewußtseinssprung schaffen?
    Und da wir im Moment nicht vom Winzlingsplaneten wegkommen und die Wunder des Universums zwar toll sind, aber dem erwähnten Hartz4-Menschen vielleicht Instant-Erbauung liefern, aber sich nicht nachhaltig (und schon gar nicht verbessernd) auf sein Leben auswirken, hilft uns das Bewußtsein über ihre Existenz und die relative Winzigkeit der Erde auch nicht weiter.
    Nicht zu vergessen die Überwachung. Die ist den meisten Leuten schlichtweg egal, solange sie nicht von ihr betroffen sind – die haben den Ansatz, den du (offenbar?) verfolgst, schon umgesetzt.

    Diese nahezu-solipsistische Haltung könnte übrigens einigen gut in den Kram passen. Der neokonservative wirtschaftsfreundliche Arschmensch kann sagen: “he, ihr Luschen, hört auf rumzujammern und akzeptiert euer Schicksal – die Mönche kriegen das doch auch hin! Also genießt euer Leben in heiterer Gelassenheit und laßt uns Leistungsträger in Ruhe!”
    Dito Schäuble: “Die Grenzen, die euch Datenschutzspinnern meine Kameras scheinbar setzen, die liegen eigentlich nur in euch selber!”

    Ich bezweifle, daß das eine gute Richtung ist.

    Klar, das sind jetzt sehr negative Auslegungen deines Ansatzes. Falsch ist er deswegen ja nicht. “Sich selbst von Begrenzungen zu befreien, ohne dabei andere einzugrenzen” ist ein hervorragendes Konzept. Ich komme aus der pädagogischen Arbeit und wir versuchen genau dies durchgängig anzuwenden (ganz im Gegenzug zu ekelhaft-reaktionären Hierarchie- und Disziplinfanatikern wie Bernhard Bueb, denen es um offensive Grenzsetzungen *gegen* Menschen geht). Nur ist es natürlich sehr allgemein formuliert (klingt auch irgendwie nach Kantschem Imperativ, wenn auch etwas freundlicher) und hat am Ende nicht viel Gehalt: seid alle nett zueinander. Toll, und weiter?

    Siehs nicht als Genörgel, sondern als konstruktiven Ansatz zum Weiterdenken :-) . Und diese Form des “Gedanken-Streamings” (von Hölzchen zu Stöckchen zu Steinchen… das ist mmn sehr zu Unrecht schlecht angesehen bei vielen, dabei isses für sie dann ganz toll, wenn man es Brainstorming nennt ;-) ) mag ich, da kannst gerne mehr von bringen.

  • http://brainblogger.de Patrick Breitenbach

    Es ist natürlich nicht die Flucht nach innen gemeint, wobei die Versuchung, so wie du es beschrieben hast, sicherlich groß wäre.

    Nein, ganz im Gegenteil, der konsequente und schonungslose Blick nach innen zeigt dir auf, an welche Konditionierungen von außen du gefesselt bist, welche “Schwächen” du hast und welche Stärken in dir schlummern und beide anzunehmen als Teil von dir. Es geht dabei nicht darum eine Art Supermensch zu werden, der arrogant durchs Leben stiefelt, ganz im Gegenteil. Wenn man mit absoluter Achtsamkeit und Ehrlichkeit den Dingen begegnet, erfährt man eine unglaubliche Befreiung und damit auch persönliche Veränderung. Das ist verdammt schwer, aber für mich der einzige Weg, wie eine Menschheit wieder zu Vernunft kommt. Es beginnt im Kleinen, ich ordne mich selbst und bin damit Vorbild für andere Menschen. Nicht mehr aber auch ganz bestimmt nicht weniger.

    Beispiel: Angenommen du hast deine eigenen Probleme, die vielleicht in der Vergangenheit ständig durch dein Hirn kreisten gelöst und bist nun bereit dazu auf andere Menschen einzugehen. Achtsam zu sein für ihr Befinden. Du siehst plötzlich, wenn jemand traurig ist, geknickt, deprimiert. Geh auf ihn zu, (da setzen schon viele Menschen aufgrund ihrer Konditionierung aus) frag ihn wie du ihm helfen kannst und oft ist es eben nicht die materielle Hilfe in Form von Waren oder Geld. Oft sind es die Worte oder die Aufmerksamkeit und Wertschätzung selbst, die denjenigen plötzlich Hoffnung schenken und vielleicht ein bißchen glücklicher machen.

    Also lauten meine provokanten Gegenfragen an dich: Was ist dein Patentrezept für die Probleme anderer Leute bzw. bist du in der Lage deine eigenen Probleme zu lösen? Wie kannst du einen Konflikt lösen, der tausende von Kilometer weg ist, aber dennoch täglich in deinem Wohnzimmer flimmert? Wie hinderst du persönlich Schäuble daran noch mehr Kameras aufzuhängen? Wie bringst du Hartz4-Empfänger zu Wohlstand und in Arbeit (an der sie auch Spaß haben)? Wie bringst du das Glück zu den Menschen, die meinen man könne es nur durch Geld und Konsum erzielen? Was trägst du täglich dazu bei, dass das alte System weiterläuft und was trägst du dazu bei, damit sich etwas verändert?

  • xconroy

    Hi!

    So wie du es hier beschreibst kann ich dir ja im Prinzip nur zustimmen ;-) . Mir ging es in der Kritik auch eher darum, auf 1.) mögliche, hm, “Auswüchse” so einer Haltung hinzuweisen, 2.) auf Mißbrauchsmöglichkeiten dieses Ansatzes seitens übelwollender Menschen (“übelwollend” ist natürlich relativ, Schäuble selber ist sicher davon überzeugt, daß er nur das Beste tut) und 3.) darauf, daß man “innen” auch nicht sicher ist vor überraschend schmerzhaften Knüffen seitens der Realität (es sei denn man ist ganz konsequent und wird überzeugter Katatoniker).

    Sich selber “ordnen” ist schon mal gut. Ich bin da auch gerade bei, kann das also ganz gut nachvollziehen… und wenn man selber “aufgeräumt” ist oder sich auch nur so fühlt, dann hat das durchaus Wirkung auf die Umwelt und auf das, was man tut.

    Schwierigkeiten sehe ich hierbei:
    - eine große Menge Leute müßte sich so verhalten, um im Großen Wirkung zu erzielen. Wie ist das hinzubekommen? (im Prinzip wären die vielen Arbeitslosen in .de eine fast unschlagbare politische Macht, wenn sie sich effektiv organisieren würden.Im Prinzip wären alle Entwicklungsländer der Erde eine enorme politische und wirtschaftliche Macht, wenn sie sich effektiv organisieren würden. Du siehst, wo der Hund begraben liegt?). Und um einen Schneeballeffekt (wie in “Das Glücksprinzip”) zu erreichen, müßten ebenfalls alle Beteiligten diese Aufgabe sehr konsequent und langfristig durchziehen. Kein großes Ding, wenn es alle machen und man dadurch von der Gemeinschaft gestützt wird. Aber wenn das nicht der Fall ist, dann rutscht man nur zu schnell wieder in den alten Trott.
    - es hilft wahrscheinlich niemandem, wenn man alle möglichen, unterschiedlich strukturierten Probleme mit einer einzigen Methode angehen will. Das haben die Religionen lange genug versucht: sie wollten sowohl Wissenschaft sein (Erklärungen liefern, warum das Universum existiert und wie es entstanden ist etc. pp.) als auch Ethik (moralische Gesetze etablieren und aufrecht erhalten) als auch persönlicher Therapeut (Religion, “Aufgehobensein in Gott” als Trostpflaster für alle erdenklichen persönlichen Problemlagen plus der Aussicht auf ein besseres Leben nach dem jetzigen). Ich vergleich das gerne mit einem Zehnkämpfer: er kann ganz gut Kugelstoßen, passabel 100 Meter laufen und recht hoch springen. Die Spezialisten dagegen können all dies nahezu perfekt (dafür dann die anderen Disziplinen nicht, aber das ist ja auch nicht ihre Aufgabe).
    Um wieder zum eigentlichen Punkt zu kommen: mit einer einzelnen Methode wird man es kaum schaffen, sowohl die persönlichem emotionalen Probs zu lösen als auch die finanziellen, dazu den Weltfrieden und genug Nahrung für alle. Klar, eine positive selbstbewußte Grundhaltung tut dem Inangriffnehmen dieser Probleme nur gut, ist aber nicht mehr (und nicht weniger) als einer der ersten von sehr, sehr vielen Schritten. Darum sollte man ihn angemessen bewerten: auf persönlicher oder lokaler Ebene hat dieser Schritt zb. größere Bedeutung, erkennbarere Effekte als auf einer globalen.
    - so, und Patentlösungen gibts eh nicht. Ich wünsche mir, daß mensch mal von der Haltung wegkommt, alles monokausal anfassen zu wollen.
    Ich löse meine persönlichen Konflikte oder die, in die ich durch die Bekanntschaft mit anderen involviert bin, auf keine bestimmte Art und Weise – klar, einige Sachen kommen immer wieder: Geduld bewahren, Sachverhalte oder Handlungen kritisieren statt Personen, nicht (zu) nachtragend sein, über den eigenen Schatten springen etc. Nichts, was nicht im Binsenbuch jedes Glückskeksfabrikanten steht – genauer und konkreter geht es auch nicht, weil bei allen übereinstimmenden Mustern doch jedes Problem und jeder Mensch anders ist, und je tiefer man in ein bestimmtes Problem einblickt, desto weniger kann man sich auf die Handlungsroutinen berufen, mit denen man angefangen hat (ist meine Erfahrung).
    Und irgendwelche Sachen, die in Burma oder Simbabwe passieren, sind halt ein ganz anderer Schuh. Darauf habe ich im Normalzustand keinen Einfluß, der irgendwie ins Gewicht fällt. Dazu muß ich mehr tun, als im Normalbetrieb vorgesehen: mich beim THW als Nothelfer engagieren, als kritischer Journalist vor Ort recherchieren (und bloggen), politischen Einfluß zumindest auf Bundestagsabgeordnete nehmen, damit die wiederum international Einfluß nehmen können etc. Da ist es mit “innerer Aufgeräumtheit” alleine nicht getan: die Wirkungskette ist länger, als sie bei persönlichen Beziehungen oder lokal lösbaren Problemen ist. So sehr globales Dorf ist die Erde dann auch wieder nicht.

    Jedes einzelne der von dir genannten Proleme ist lösbar, aber der Lösungsweg “innere Ausgeglichenheit” ist nur einer, der für sich nicht ausreicht – KEIN Patentrezept eben. Für vieles davon, speziell die politischen Angelegenheiten, benötigt der Einzelne enormes Durchhaltevermögen und Enthusiasmus, viele Gleichgesinnte UND vor allem diese in organisierter Form sowie Fachkenntnisse über das jeweils behandelte Gebiet. Und da für sehr viele Leute – nehm ich mal an und nehme mich selber da nicht aus – der nötige “Leidensdruck” nicht hoch genug ist (man kann sich viel einfacher “gegen” etwas engagieren aus einer Haltung der Wut und Not heraus als “für” etwas aus reiner, tja, Begeisterung für ein Anliegen), kommen nur selten kritische Massen zustande.

    Das ist alles übrigens gar nicht resignierend gemeint, im Gegenteil.Wenn man sich bestimmte Problemlagen mal ausformuliert und ordnet, kann man leichter auf Lösungsideen kommen (die natürlich am besten nicht von vorneherein als “Patentrezept” ausgelegt sein sollten – das gibt nur Kummer, wenn was nicht klappt – sondern als “work in progress”).

    Ein Glück, daß gleich Fußball anfängt, sonst würde dieses Posting nie enden…. ;-)

  • http://www.brainblogger.de Patrick Breitenbach

    Hier mal ein paar Tipps zum Handeln:

    Offensichtliche Lügen als solche in der Öffentlichkeit immer wieder entlarven. (Internet ist ideal weil langes Gedächtnis)

    Politisch wenigstens minimal agieren (von mir aus auch Wahlverweigerung, nur eben hingehen und Wahl ausüben)

    Bewusster konsumieren und dadurch Konzerne unter Druck setzen (Weg von “Geiz ist geil”)

    Sich und seine engen Systeme (Familie etc.) ordnen und ggf. professionell helfen lassen.

    Alles was mit Bildung zu tun hat unterstützen und in diesem Bereich den Generationen nach uns ein Vorbild sein.

    Angst abbauen, also sich mit dem Tod intensiv und freundschaftlich auseinandersetzen (Wir alle müssen sterben)

    Aggressionen abbauen (Gewalt führt nur zu weiterer Gewalt)

    Verständnis auch für konträre Themen aufbauen (Ja, Schäuble denkt tatsächlich auch ein Stück an unsere Sicherheit. Er tut das nicht nur um uns geifernd zu bespitzeln)

    Metaebene suchen (Also die Dinge versuchen von beiden Seiten zu beleuchten)

    Konditionierungen durchschauen und abbauen bzw. Autoritäten (Chefs, Medien, Politiker, Promis und Propheten) hinterfragen.

    Die Vergangenheit loslassen.

    Innen reinemachen anschließend draußen vor der Türe kehren.

    Eigenverantwortung üben (Nicht nur am Rockzipfel des Staates hängen, bzw. sich darauf alleine verlassen)

    Neben Oberflächlichkeiten auch mal ab und zu in die Tiefe blicken und den Zusammenhang, den Kontext der Dinge begreifen.

    Neugier bewahren oder entwickeln.

    Sich mit allen Weltreligionen und Philosophien beschäftigen.

    Sich mit Quantenphysik beschäftigen.

    Sich mit Evolutionstheorien beschäftigen.

    Sich mit dem Universum beschäftigen.

    Sich mit den eigenen Kindern beschäftigen.